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Besucher fragt:
Guten Tag!
Vor einer Woche hatte ich eine Wurzelspitzenresektion. Kurz nach dem Eingriff schwoll ich an, und die Schwellung geht einfach nicht zurück. Bis zum Ende der Woche hatte sie sich nicht verkleinert. Am Freitag bekam ich starke Schmerzen und schwoll noch stärker an. Deshalb rief ich in der Praxis an, aber vermutlich wegen der Feiertage meldete sich niemand mehr. Ich ging zum Notdienst, wo eine starke Entzündung festgestellt wurde. Man gab mir Antibiotika und sagte, ich müsse nach den Feiertagen wieder zu dem Arzt, der mich operiert hatte. Da ich wegen der Antibiotika starke Verdauungsprobleme bekam, sagte man mir im Notdienst, ich solle sie absetzen und nach den Feiertagen wieder zum Arzt gehen. Ich habe große Angst davor, was los ist. Es scheint mir nicht normal, dass die Schwellung noch genauso stark ist wie am ersten Tag. Ich bin auch nach innen hin geschwollen und kann deshalb nur schwer essen. Ich spüre eine Verhärtung und Spannung. Ich habe große Angst davor, was mit mir passiert. Was ist der Grund für einen solchen Zustand? Vielen Dank für Ihre Antwort.
Zahnarzt Tomaž Rotar antwortet:
Sehr geehrte Damen und Herren!
Grundsätzlich bedeutet eine Schwellung eine Woche nach dem Eingriff noch nicht unbedingt eine Komplikation. Der Eingriff ist relativ radikal, weshalb kurzfristige Folgen üblicherweise sichtbar und spürbar sind. Die Einnahme eines Antibiotikums ist in einem solchen Fall empfehlenswert, ebenso Kühlen und Analgetika. Bei einer Verschlechterung des Zustands sollten Sie sich auf jeden Fall bei Ihrem Zahnarzt melden, der die Situation genauer beurteilen kann.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!
✦ Dieser Inhalt wurde mithilfe eines KI-Übersetzungssystems aus dem Original übersetzt.
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