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Besucher fragt:

Sehr geehrte Damen und Herren.
Am Donnerstag, dem 4.8.2011, hatte mein Sohn (9 Jahre) einen Unfall. Bei einem unüberlegten Sprung in flaches Wasser kam es zur traumatischen Avulsion beider oberen mittleren Schneidezähne (BLEIBENDE ZÄHNE!!!). Da es schon später Nachmittag war und kein Zahnarzt mehr arbeitete, brachte ich ihn in die Notaufnahme. Dort untersuchte ihn ein HNO-Facharzt. Abgesehen vom Verlust beider mittleren Schneidezähne waren alle Strukturen erhalten beziehungsweise nicht verletzt. Am Freitag, dem 5.8.2011, brachte ich ihn zur zahnärztlichen Notfallpraxis (die Hauszahnärztin ist im Urlaub). Dort wurde auf dem Orthopantomogramm festgestellt, dass auch die Wurzeln fehlen. Da das Kind 9 Jahre alt ist, bitte ich Sie höflich um Rat beziehungsweise Hilfe! Die Situation ist umso schwieriger, weil der September und damit die Fortsetzung der Schule näher rückt!
Kommt nur eine herausnehmbare 'Frosch'-Prothese infrage? Wann können wir mit Implantaten rechnen?
Ich bitte Sie höflich um Rat!
Mit freundlichen Grüßen
Andrej

Zahnarzt Tomaž Rotar antwortet:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Im beschriebenen Fall sollten die Zähne so schnell wie möglich reimplantiert werden. Die Reimplantation können Sie selbst direkt am Unfallort durchführen; wenn dies nicht gelingt, müssen die Zähne bis zum Erhalt fachlicher Hilfe entsprechend aufbewahrt werden. Bewahren Sie sie in physiologischer Kochsalzlösung, im Speichel des Verletzten oder in Milch auf. Spülen Sie die Zähne nicht mit Leitungswasser ab und reinigen Sie sie nicht mit einer Zahnbürste. Kühlen Sie den Beutel mit dem beschriebenen Inhalt zusätzlich. Suchen Sie so schnell wie möglich fachliche Hilfe. Reimplantationen sind meist erfolgreich, wenn sie innerhalb der ersten sechs Stunden nach der Verletzung durchgeführt werden. Sind die Zähne verloren, müssen sie ersetzt werden. Das Problem bei Implantaten in diesem Alter besteht darin, dass Implantate nicht mit dem Knochenwachstum mitwachsen und deshalb nach einigen Jahren im Kieferknochen 'versunken' liegen können. Mit Implantaten würde ich noch fünf Jahre warten. Vorerst ist die beste provisorische Versorgung leider eine herausnehmbare prothetische Lösung. Eine Befestigung an den Nachbarzähnen würde nämlich das Kieferwachstum hemmen.

Weiterhin einen schönen Tag!

✦ Dieser Inhalt wurde mithilfe eines KI-Übersetzungssystems aus dem Original übersetzt.
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