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Besucher fragt:

Guten Tag,
zunächst möchte ich sagen, dass ich zu den Patientinnen gehöre, die vor einem Zahnarztbesuch große Angst haben (so stark, dass die Lokalanästhesie bei mir erst zu wirken beginnt, wenn ich schon vergessen habe, dass ich überhaupt in einer Zahnarztpraxis war). Mich interessiert, ob es möglich ist, die Zähne unter Vollnarkose behandeln zu lassen.
Vor etwa einem Jahr entschied sich mein Zahnarzt, den Nerv meines Eckzahns zu entfernen. Er konnte sich nicht entscheiden, ob er einen Stift oder eine Krone verwenden sollte. Er füllte den Wurzelkanal und versorgte den Zahn nur provisorisch. Dann stellte er fest, dass ihm die „Stifte“ ausgegangen waren. Ich möchte erwähnen, dass ich bei einem sehr angesehenen und teuren Zahnarzt in Behandlung war, der inzwischen in Ruhestand gegangen ist. Nun ist das Provisorium abgefallen und ein beträchtlicher Teil des Zahnes ist abgebrochen. Muss der Wurzelkanal erneut gefüllt werden, bevor der Zahn aufgebaut wird? Wie viel kostet es ungefähr, einen solchen Zahn gründlich zu versorgen? Ist auch eine Ratenzahlung möglich, wenn man nicht in einem festen Arbeitsverhältnis steht?
Vielen Dank für Ihre Antworten!

Zahnarzt Tomaž Rotar antwortet:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wenn der betreffende Zahn auf der Röntgenaufnahme keine periapikalen Veränderungen zeigt (krankhafte Vorgänge an der Wurzelspitze), muss der Zahn vor der definitiven Versorgung mit Stift und Krone nicht erneut endodontisch behandelt (gefüllt) werden. Für den Eingriff selbst benötigen wir weder eine lokale noch eine andere Anästhesie. Kosten: Metallkeramikkrone 210 EUR, Vollkeramikkrone 350 EUR. Bei einer Vollkeramikkrone wird der Zahn mit einem Zirkonstift versorgt, der zusätzlich 30 EUR kostet. Der Preis umfasst alle Verfahren, die zum gewünschten Ergebnis führen. Ratenzahlung ist möglich.

Weiterhin einen schönen Tag!

✦ Dieser Inhalt wurde mithilfe eines KI-Übersetzungssystems aus dem Original übersetzt.
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