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Besucher fragt:

Guten Tag, vor etwa einem Jahr entzündete sich mein unterer erster Molar, der zuvor schon geöffnet worden war. Die Zahnärztin reinigte die Wurzelkanäle und legte ein Medikament hinein. An der Außenseite des Zahnfleisches bestand die ganze Zeit eine kleine Schwellung. Ich sollte nach zwei Monaten wiederkommen, habe den Termin aber hinausgezögert. Sie sagte, der Zahn sei devital, trotzdem hatte ich bei Druck Schmerzen, und vor einigen Wochen wurde die Schwellung größer. Die Zahnärztin zog den Zahn; der größte Teil der Schwellung ging zurück, aber ein Knoten blieb. Er ist zum Beispiel beim Gähnen deutlich sichtbar, etwa erbsengroß und beweglich. Sogar die Zahnärztin meinte, er erinnere sie an einen Lymphknoten. Seit dem Eingriff ist schon gut eine Woche vergangen, doch es sieht nicht so aus, als würde er bald verschwinden. Gibt es Grund zur Sorge?

Zahnarzt Tomaž Rotar antwortet:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Bestimmte Veränderungen wie Schwellungen oder Formveränderungen des Alveolarkamms können auch längere Zeit nach einem Eingriff bestehen bleiben. Eine Woche ist keinesfalls ein Zeitraum, in dem alle Veränderungen bereits verschwunden sein müssten. Die Schwellung wird vermutlich nach etwa vierzehn Tagen zurückgehen, die endgültige Umbildung des knöchernen Kamms kann jedoch bis zu sechs Monate dauern. Bei einer Wundinfektion kann sich die Heilungszeit deutlich verlängern. Nach Ihrer Schilderung sehe ich keinen Grund zur Sorge.

Einen schönen Tag noch!

✦ Dieser Inhalt wurde mithilfe eines KI-Übersetzungssystems aus dem Original übersetzt.
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