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Besucher fragt:

Zunächst einmal guten Tag!
Ich würde gern einen Termin zur Untersuchung und Behandlung vereinbaren. Vorher interessiert mich Folgendes:
Im Unterkiefer fehlt mir ein mittlerer Schneidezahn. Da meine Zähne sehr eng stehen, hat sich innerhalb von etwa sechs Monaten alles so zusammengeschoben, dass heute nur noch ein kleiner Abstand zwischen den Zähnen besteht. Ich würde gern eine Brücke machen lassen, da auch die übrigen Zähne sehr schief stehen (angeblich aufgrund falscher Atmung; alle neigen stark nach innen).
- Wie wäre das in meinem Fall möglich, wenn dort, wo Platz für vier Zähne sein sollte, jetzt nur noch Platz für drei ist und der gesamte übrige Raum ausgefüllt ist?
- Im Unterkiefer zieht sich mein Zahnfleisch zurück. Wie viele Behandlungen müsste ich vor dem Eingriff durchführen lassen, beispielsweise wenn wir uns für eine Brücke entscheiden würden?
- Außerdem interessiert mich der Unterschied zwischen einer Metallkeramik- und einer Vollkeramikbrücke.
- Als Alternative interessiert mich eine festsitzende kieferorthopädische Apparatur; wie lange müsste ich sie tragen und was kostet sie?
- Ich würde Sie auch um die Preise der Kronen bitten und gern wissen, ob sich alles in Raten bezahlen ließe. Auch meine oberen seitlichen Schneidezähne neigen stark nach innen.
Entschuldigen Sie bitte die vielen Fragen und freundliche Grüße!
Mateja

Zahnarzt Tomaž Rotar antwortet:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Auch in Ihrem Fall kann eine Brücke angefertigt werden. Den Platzmangel verteilen wir auf die Breite von drei Kronen, die dadurch letztlich etwas schmaler werden, was meistens nicht auffällt. Im Extremfall können wir statt drei auch zwei etwas breitere Kronen anfertigen. Für welche Möglichkeit wir uns entscheiden, lässt sich erst nach der Analyse von Studien- und Arbeitsmodellen sagen; in jedem Fall muss das Ergebnis ästhetisch zufriedenstellend sein.
Wenn sich Ihr Zahnfleisch infolge eines chronischen mechanischen Traumas (Zähneputzen) zurückzieht, sind vor dem Eingriff keine zusätzlichen Therapien erforderlich. Ist der Rückgang durch eine chronisch entzündliche Erkrankung (Parodontalerkrankung) entstanden, muss der Zustand vor dem Eingriff selbstverständlich saniert und anschließend stabil gehalten werden.
Der Unterschied zwischen einer Metallkeramik- und einer Vollkeramikbrücke ist letztlich rein ästhetischer Natur. Vollkeramikkronen sind lichtdurchlässig und ahmen dadurch die optischen Eigenschaften natürlicher Zahngewebe nahezu vollständig nach. Hinsichtlich Haltbarkeit, Bruchfestigkeit, Funktion... gibt es zwischen den Kronentypen kaum Unterschiede. Höchste Ästhetik erfordert eine Vollkeramikkrone.
Preise der Kronen:
- 210 EUR (Metallkeramik)
- 350 EUR (Vollkeramik).
Ratenzahlung ist möglich.

Einen schönen Tag noch!

✦ Dieser Inhalt wurde mithilfe eines KI-Übersetzungssystems aus dem Original übersetzt.
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